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LAN-Anbindung

Arbeitsplatzrechner, Server und andere netzwerkfähige Komponenten der Universität, wie zum Beispiel Drucker, lassen sich direkt in das Universitäts/Hochschul-Netz (LAN) einbinden. Dies ermöglicht schnelle Zugriffe auf Netzdienste wie Mailing, WWW oder FTP.

Nutzungsbedingungen

Mitarbeiter der Universität dürfen ihre Arbeitsplatzrechner mit dem Universitäts/Hochschul-Netz verbinden. Der Rechner muss mit einer Ethernetkarte ausgerüstet sein. Um die physikalische Verbindung zwischen PC und Netz herzustellen, muss im Dienstzimmer eine Anschlußdose für das Universitäts/Hochschul-Netz existieren. Jeder Rechner und sonstige am Netzbetrieb teilnehmende Komponenten, die eingebunden werden, sind im Rechenzentrum anzumelden!

Rechneranmeldung im Rechenzentrum

Jede Organisationseinheit der Universität (Fachbereiche, Institute, Dezernate und andere) besitzt einen oder mehrere Ansprechpartner für die Installation von Arbeitsplatzrechnern.
Bevor ein Rechner ins Universitäts/Hochschul-Netz eingebunden wird, muss einer der Ansprechpartner die folgenden 6 Informationen an das Rechenzentrum senden. Die geforderten Informationen sind über das Rechneranmeldeformular einzugeben und zu versenden.

1. Netzwerkkartenadresse der Ethernetkarte

Jede Ethernetkarte hat eine weltweit eindeutige Adresse. Man bezeichnet diese als Netzwerkkartenadresse, physikalische Adresse oder physische Adresse. Diese zu ermitteln ist abhängig vom Betriebssytem des Arbeitsplatzrechners. Sie kann erfragt werden, wenn der Rechner und die Ethernetkarte komplett installiert sind. Es folgen Beschreibungen für die am häufigsten verwendeten Betriebssysteme zum Ermitteln der Netzwerkkartenadresse:

2. Raumnummer und Gebäudenummer

Das Rechenzentrum benötigt die Gebäude- und die Raumnummer in dem sich der Rechner befindet.

3. komplette Bezeichnung der Anschlußdose im Dienstzimmer

Alle Anschlußdosen sind beschriftet und genau diese Beschriftung wird vom Rechenzentrum benötigt. In den meisten Fällen besteht diese Beschriftung aus der Gebäude- und Raumnummer gefolgt von einer Zahl.

4. Ansprechpartner

Das Rechenzentrum benötigt Name, Telefonnummer und Mail-Adresse eines Ansprechpartners für mögliche Rückfragen.

5. Subdomäne

Damit der Rechner im Universitäts/Hochschul-Netz korrekt eingebunden wird, muss er einer Subdomäne zugeordnet sein. Diese Information ist vom Ansprechpartner der Organisationseinheit erhältlich.

6. Rechnername

Diese Angabe ist optional. Wer möchte, kann für den Rechner, der in das Universitäts/Hochschul-Netz eingebunden wird, einen Rechnernamen angeben. Wird kein Name vorgeschlagen, wird er durch das Rechenzentrum vergeben.

Sind diese Informationen übermittelt, dauert die Aktivierung bis zu zwei Werktagen. In dieser Zeit werden vom Rechenzentrum die notwendigen Einträge für die Rechnerregistrierung vorgenommen.

Ist es nach Ablauf dieses Zeitraumes nicht möglich, das angemeldete Gerät ins Universitäts/Hochschul-Netz einzubinden, sollte sich der zuständige Ansprechpartner mit dem Rechenzentrum per E-Mail (Empfänger:dnsadmin@uni-osnabrueck.de) in Verbindung setzen.

 
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