SOGo Groupware
Das Rechenzentrum bietet mit SOGo eine Groupware an, die aus mehreren Modulen besteht. So gibt es neben SOGo-Kalender (ein Tool mit dem persönliche und gemeinsame Kalender genutzt werden können) SOGo-Webmail, das einen weltweiten Zugriff auf die E-Mail-Konten der Universität erlaubt. Ein weiteres Modul ist das SOGo-Adressbuch. Mit ihm lassen sich Adressen verwalten. Alle Module werden unter einem Dach unter der URL: https://sogo.uni-osnabrueck.de/SOGo/so/ angeboten.
Voraussetzungen
Die SOGo Groupware kann von allen Personen genutzt werden, die über eine "Benutzerkennung" im Rechenzentrum verfügen.
SOGo-Kalender
Mit SOGo-Kalender lassen sich Termine in persönlichen und in öffentlichen Kalendern verwalten. Sie können anderen SOGo-Teilnehmern zugängig gemacht werden, um gemeinsam Termine zu koordinieren. Im folgenden Artikel finden sich Beispiele, wie Termine eingetragen, wie neue Kalender angelegt und wie diese Dritten zur Verfügung gestellt werden. Zusätzlich wird beschrieben, wie sich Kalender, die in SOGo erzeugt wurden, mit anderen Anwendungen beziehungsweise mobilen Endgeräten synchronisieren lassen.
SOGo Kalender
SOGo-Adressbuch
Das SOGo-Adressbuch kann genutzt werden, um Kontaktdaten in persönlichen und in öffentlichen Adressbüchern zu verwalten. Sie können anderen SOGo-Teilnehmern zugängig gemacht werden. Im folgenden Artikel finden sich Beispiele, wie Kontakte eingetragen, wie neue Adressbücher angelegt und wie diese Dritten zur Verfügung gestellt werden. Zusätzlich wird beschrieben, wie sich Adressbücher, die in SOGo erzeugt wurden, mit anderen Anwendungen beziehungsweise mobilen Endgeräten synchronisieren lassen.
SOGo-Adressbuch
SOGo-Aufgaben
Mit SOGo-Aufgaben lassen sich Aufgaben erstellen, die Kalendern zugewiesen werden. Wird ein Kalender von mehreren Personen genutzt, so werden die Aufgaben von allen beteiligten Personen gesehen und können in Abhängigkeit der gesetzten Benutzerrechte von diesen verändert, gelöscht oder nur gelesen werden. Im folgenden Artikel wird beschrieben wie Aufgaben in SOGo erstellt werden.
SOGo-Aufgaben
SOGo-Webmail
SOGo-Webmail bietet über das Web
einen direkten Zugang auf die persönliche Mailbox an der Universität
Osnabrück. Es kann von beliebigen Browsern aus weltweit
genutzt werden. Über SOGo werden Abwesenheitsnachrichten und Weiterleitungen eingerichtet. Die dafür notwendigen
Arbeitsschritte werden detailliert in den folgenden Abschnitten
beschrieben.
Die SOGo Anmeldeseite kann unter dem Link https://sogo.uni-osnabrueck.de/SOGo/so/ erreicht werden.
Abwesenheitsnachricht
Eine Abwesenheitsnachricht wird benötigt, um während
Abwesenheitszeiten vom Arbeitsplatz (Urlaub, Krankheit, etc.)
eingehende E-Mails automatisch mit einem zuvor generierten Nachrichtentext,
der dann als Mail versandt wird, zu beantworten. Wie und wo diese
Abwesenheitsnachricht eingerichtet beziehungsweise wieder
deaktiviert wird, zeigt der Text unter dem folgenden Link:
Abwesenheitsnachricht
Weiterleitung
Benutzer, die eine gültige E-Mail-Adresse im Rechenzentrum
der Universität haben, können eingehende E-Mails an andere
Mail-Adressen weiterleiten. Wie und wo eine Weiterleitung eingerichtet
beziehungsweise wieder deaktiviert wird, zeigt
der Text unter dem folgenden Link:
Weiterleitung
Filterregeln einrichten
Mit gesetzten Filterregeln lässt sich das Verhalten von eingehenden E-Mails manipulieren. So lassen sich E-Mails von bestimmten Absendern zum Beispiel automatisch löschen, mit einer automatischen Antwortmail versehen, in bestimmte Ordner verschieben etc. Das folgende Beispiel beschreibt das Einrichten und das Aktivieren einer Filterregel in SOGo.
SOGo-Webmail Filterregeln einrichten
Mailbox-Größe ermitteln
Studierende, die im Rechenzentrum über ein Benutzerkonto verfügen, bekommen eine Mailbox gestellt, deren Größe
maximal 500 Megabyte betragen darf. (Bedienstete: 1 Gigabyte).
Die aktuelle Größe der Mailbox wird in der SOGo-Schnittstelle
über eine kleine Grafik und einen kurzen Text im linken oberen
Rahmen angezeigt.
https://sogo.uni-osnabrueck.de/SOGo/so/
Hinweis: Ist eine Mailbox zu 80% belegt, wird
der Benutzer per E-Mail davon in Kenntnis gesetzt.
Wird die zulässige Gesamtgröße der Mailbox überschritten,
ist es nicht mehr möglich, E-Mails zu empfangen. Eingehende
E-Mails werden mit dem Hinweis "Nicht zustellbar" an den Absender
zurückgeschickt.
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