Rechenzentrum


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BSCW-Groupware-Server

Das Rechenzentrum betreibt einen BSCW-Groupware-Server. BSCW (Basic Support for Cooperative Work) besitzt Module zur Terminplanung, zum Dokumentmanagement und zur Arbeitsablaufsteuerung. Die Module sind für die Zusammenarbeit in Arbeitsgruppen konzipiert und ermöglichen die Nutzung gemeinsamer Kalender und Dokumente.

 

Voraussetzungen

Bedienstete der Universität Osnabrück, die über ein Benutzerkonto beim Rechenzentrum verfügen, können einen Zugang zum BSCW-Groupware-Server beantragen.
Hinweis: die Registrierung erfolgt ausschließlich über das Anmeldeformular des Rechenzentrums.

Beschreibung der BSCW-Groupware

Die besonderen Stärken von BSCW liegen im Dokumenten- und Kalendermanagement. BSCW-Benutzer können anderen im BSCW registrierten Benutzern den Zugriff auf Verzeichnisse erlauben, um gemeinsam an Dateien zu arbeiten. Die Zugriffsberechtigten bilden eine Arbeitsgruppe für dieses Verzeichnis. Dieselben Möglichkeiten bietet BSCW, um Gruppenkalender zur gemeinsamen Terminverwaltung einzurichten. Themenspezifische Diskussionsforen dienen der Online-Kommunikation innerhalb von Gruppen.
Es stehen persönliche Kalender und Dateiablageordner (pro Benutzer sind momentan 100 Megabyte Speicher reserviert) zur Verfügung, die nicht von anderen BSCW Benutzern einsehbar sind.
Zusätzlich kann BSCW eingesetzt werden, um Aufträge zu delegieren und deren Einhaltung zu verfolgen (Auftragsverfolgung).
Unter dem folgenden Link steht eine umfassende Online-Dokumentation zur Verfügung, die den Funktionsumfang und die Nutzung der BSCW-Groupware beschreibt:

Online-Dokumentation im PDF-Format

Beantragen eines Zugangs zum BSCW-Groupware-Server

Bedienstete der Universität Osnabrück, die einen BSCW-Zugang wünschen, müssen einen Antrag ausfüllen. Dieser steht online als Antragsformular zur Verfügung und wird nach dem Ausfüllen über den "Versenden"-Button an das Rechenzentrum geschickt. Das Rechenzentrum prüft den Antrag und hält, wenn nötig, Rücksprache mit dem Antragstellenden. Wenn keine Einwände seitens des Rechenzentrums bestehen, wird der Benutzer in das BSCW-Groupware-System eingetragen. Der Antragsteller erhält anschließend eine Benachrichtigung über die erfolgreiche Registrierung via E-Mail an die im Antragsformular angegebene E-Mail-Adresse. In der Regel ist ein bis zwei Werktage nach der Antragstellung die Arbeit mit der BSCW-Groupware möglich.

Zugriff auf den BSCW-Groupware-Server

Um auf BSCW zuzugreifen, können mehrere Schnittstellen (Web-DAV, WAP ...) benutzt werden. Am häufigsten wird die Anmeldung über einen Web-Browser genutzt. Sie ist standortunabhängig und funktioniert weltweit.

Anmeldung an den BSCW-Groupware-Server

Dazu wird in einem beliebigen Browser die folgende URL aufgerufen:
https://bscw.serv.uni-osnabrueck.de/bscw/bscw.cgi

Es erscheint das folgende Anmeldefenster, in das der zum Benutzerkonto gehörige Benutzername (hier: xmuster) und das zugehörige Kennwort eingegeben werden.

Jetzt kann der BSCW-Groupware-Server genutzt werden, um Arbeitsbereiche, Kalender, Foren etc. einzurichten, zu verwalten und gemeinsam zu nutzen.

Abmelden vom BSCW-Groupware-Server

Es gibt keine explizite Abmeldung vom BSCW-Groupware-Server. Die Arbeitssitzung wird durch Schließen des verwendeten Browers beendet.

Hinweis: Eine Passwortänderung ist über die BSCW-Schnittstelle nicht möglich, auch wenn das System dies anbietet, da die Authentifizierung direkt über den LDAP-Server des Rechenzentrums erfolgt.

Datensicherung

Das Rechenzentrum sichert regelmäßig die BSCW-Datenbank. Diese Datenbank enthält alle Daten (Kalenderdaten, gemeinsam genutzte Dateien etc.) sämtlicher Benutzer. Das Backup kann nicht genutzt werden, um Daten einzelner Benutzer zu restaurien. Es dient im Falle eines kompletten Systemausfalles (zum Beispiel eine durch Hardwarefehler bedingte Neuinstallation des BSCW-Groupware-Servers) dazu, das komplette BSCW-System wiederherzustellen.
Jeder Benutzer des BSCW-Groupware-Servers ist aus diesem Grund selbst für die Sicherung seiner Daten verantwortlich und sollte zum Schutz vor Datenverlust lokale Kopien der wichtigsten Daten vorhalten.